Im Rahmen des Monats der zeitgenössischen Musik 2021.
Eingeladen zum Trigger-Festival 2022.
How do we want to live? Ten years after the collapse of civilization, a group of people in a small commune in the forest have come together to build a new and better life. But it soon becomes clear that the old world cannot be left behind so easily. Old and new problems begin to emerge — and eventually the residents must ask themselves what price they are willing to pay for their ideals.
Contemporary concert music meets classical spoken theatre, set within an immersive sound installation.
Wie wollen wir leben? In einer kleiner Kommune im Wald hat sich zehn Jahre nach dem Zusammenbruch der Zivilisation eine Gruppe von Menschen zusammengetan, um sich ein neues, besseres Leben aufzubauen. Doch schon bald wird klar, dass sich die alte Welt nicht so einfach verabschiedet. Alte und neue Probleme tauchen auf – und schließlich müssen sich die Bewohnerinnen und Bewohner die Frage stellen, welchen Preis sie bereit sind, für ihre Ideale zu bezahlen.
Zeitgenössische Konzertmusik trifft auf klassisches Sprechtheater, inmitten einer immersiven Klanginstallation.
Komposition und Dirigat: Lara Bäucker / Regie: Christoph Clausen / Text: Anton August Dudda / Bühne und Kostüm: Noëmie Cassagnau / Produktionsleitung: Paula Häfele / Beleuchtung und Ton: Leonard Bertram, Moritz Kußmaul / Maske: Janina Preininger, Melanie Kunick / Plakatgestaltung: Vero Haas / Tonaufnahmen: Jakob Kerscher / Schauspiel: Juho: Mina Guschke / Arnas: Franz Deckert / Pett: Sandra Eilks / Orthild: Jonas Holupirek / Musiker*innen: E-Gitarre: Aaron Astner / Saxophon: Tina Tepper / gefördert von der UdK Berlin und dem AStA der UdK Berlin. / Plakat: Vero Haas / Fotos: Felix Noak / stW Berlin